Eine Stadt - Ein Festival
Bämstedt Festival

Eine Stadt - Ein Festival
26.09.2026 Barmstedt
Im Herzen von Barmstedt findet am 26. September 2026 ein charmantes Indoor Festival statt, das die Herzen von Punkrock-, Indie und sonstigen DIY-Kulturliebhabern gleichermaßen höher schlagen lässt. Unter der Überschrift „BÄMstedt-Festival wird es in drei besonderen Locations in der Innenstadt ein abwechslungsreiches Programm zu erleben geben:
Lesungen und Live Musik in der Stadtbücherei, Indie und Punkrock im alten Markt und in der Kulturschusterei.
Karten gibt es ab dem 22. Mai für 25€ im Vorverkauf in der Kulturschusterei, bei Ibe im alten Markt und der Stadtbücherei zu den bekannten Öffnungszeiten. Außerdem in Elmshorn bei Musik Hofer.
Bitte nutzt den VVK vor Ort. Für Auswärtige Gäste halten wir ein begrenztes Kontingent an Tickets für den Versand vor.
Sendet uns hierfür eine E-Mail mit folgenden Daten (an: info@baemstedt.de)
- Namen
- Anschrift
- gewünschte Anzahl der Tickets (maximal drei pro Bestellung)
Du erhältst dann eine E-mail mit den benötigten Zahlungsinformationen. Wir senden Euch die Tickets sofort nach Zahlungseingang zu.
(Versandkosten 5,00 € pro Bestellung! Versand erfolgt per Post als Einwurf-Einschreiben!!)




Kemi
Kemi ist eine Stadt in Finnland, bei deren Durchfahrt man sofort an eine Bandnamen denkt. Eine Rolle spielte dabei auch, dass der Durchreisende dort seinen ersten Braunbären live gesehen hat – in einer Entfernung von mindestens 400 Metern. Wer es nachempfinden möchte: zurück Richtung Tornio und dann die E8 Richtung Norden. Dort gibt es diverse Campingplätze, parallel zu einem sehr lauten Fluss – dort irgendwo. Die Band Kemi besteht aus Mitgliedern und Mitgliederinnen, die bereits einige Konzerte gespielt haben und sich deshalb nun eine eigene, unabhängige Instrumentierung wünschen: Kinderinstrumente und kleine Verstärker, die eine Unabhängigkeit von PAs und ähnlichen Monsterboxen gewährleisten. Man kann also überall auftreten und braucht nur eine Dreier-Steckdose – vielleicht wird später sogar ganz darauf verzichtet. Das Lustige ist, dass bei den ersten Proben immer mehr Lautstärke wegfiel, bis schließlich nur noch Casios, Töpfe und ein Kinderkassettenrekorder übrig blieben. Der Recorder war dann doch zu schlottrig, denn man verstand die Wörter kaum noch – bis auf jeweils das erste. Ein Prozess ähnlich wie bei Algen im Aquarium: Weil wir gerade erst angefangen haben, sind die Möglichkeiten groß. Noch ist nichts verschraubt, und die Vielfalt ist ein riesiges, offenes Portal, das niemals ganz verschlossen sein sollte.
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SCHRENG SCHRENG & LALA
Das Herz am linken Fleck, die Gitarre um den dicken Hals und das Mikro vor der großen Klappe: Schreng Schreng & La La haben nicht viele Akkorde, aber viel zu sagen. Mal mit wüstem Krach, mal mit lyrischer Finesse. Dabei nehmen sie sich trotz der ganzen ehrlichen Emotionen nie allzu ernst. Der eine kann Schreng Schreng mit dem Instrument, der andere La La mit der Stimme – reicht doch. Zwei EPs, ein Buch im Ventil Verlag (2. Auflage) und vier Alben haben Esel Jörkk und sein Anwalt Lasse aufgenommen, das bisher letzte Ende 2025. Das Visions-Magazin mochte vor allem Mechenbiers-Texte: „Nur Mechenbier schreibt gleichzeitig so poetisch und so schnörkellos über die Sackgasse der Gegenwart.“ Die Lieder der beiden erscheinen zwar simpel, sind aber viel zu gut und schlau, um sie nicht zu feiern. Und sie werden gespielt von zweien, die lieben, was sie tun und mit wem sie es tun. Völlig zu Recht spricht sich das nach mehr 250 Konzerten langsam, aber sicher herum. Wer das Publikum schon mit Turbostaat, Donots, Pascow und Tocotronic teilen durfte kann nicht so viel verkehrt machen. Aber dafür eben ganz viel richtig. Ob Esel und Anwalt dabei die Hauptbühne oder den schmalen Platz gleich neben der Theke zugeteilt bekommen: Ganz egal – Schreng Schreng & La La sind zu ganz großen Gefühlen bereit und wären nirgendwo lieber als dort.
Mit sich. Mit uns. Mit Hingabe.
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EMILS
A„Fight Together For“ – Auch nach all den Jahren ...
Es ist doch schön, wenn es nach vielen Jahren wieder mal ein Lebenszeichen von einer alten Jugendliebe gibt und sie sich bei einem meldet. Man weiß, es geht ihr gut, sie hat ein paar Falten dazubekommen, sieht aber immer noch klasse aus. Und so erging es uns dann auch, als wir 2011 hörten, die Hamburger Punk-Legende EMILS legt via Teenage Rebel Records ihr lange vergriffenes erstes Album „Fight Together For ...“, 1988 auf We Bite Records erschienen, neu auf. Wie bei vielen anderen unserer Generation hatte die Platte damals den Nerv der Zeit auch bei uns voll und ganz getroffen. Knallharter Punk und Hardcore traf auf noch härtere Metal-Riffs, dazu direkte, kritische Texte, die kein Blatt vor den Mund nahmen und aussprachen, was viele von uns dachten. Rasend schnell verbreitete sich die Platte in der Szene und
Songs wie „Kirche Nein“ oder „Dumm-Punk“ wurden ganz schnell zu großen Hits, die jeder mitsingen konnte. Es folgten zahlreiche weitere Platten und erfolgreiche Tourneen der Band, bis irgendwann alles gesagt war, und es an der Zeit für Neues war: Die EMILS lösten sich 1998 auf. Seit 2011 ist nun das Debütalbum wieder erhältlich und die Band spielte wieder einige Konzerte. Und in 2026 sind emils nach 40 Jahren in Originalbesetzung immer noch Live zu sehen. Und endlich auch mal in Barmstedt!
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Tauben
Lieber die Taube auf dem Dach als den Spatz in der Hand! Die schwarzen Schafe aus Hamburg machen sowas wie Wave-/ Postpunk und „verstehen es […] dem Absurden ein Maximum an Dringlichkeit abzuringen“ (Visions). Dabei schmeißen sie mit messerscharfen, zynischen und oft witzigen Textfragmenten um sich, zu zackig-punkigen aber auch melodisch-melancholischen Schrammelrhythmen, die das kleine Kunstwerk vollbringen, ebenso zum Nachdenken wie zum Tanzen anzuregen. „Dem Punkrocker mit Karohemd und Ankertattoo ist das zu lyrisch, zu schief gesungen und zuviel Kunst gleichzeitig, wobei die Kunst hier in tanzbare kleine Hits gepresst wurde. Dabei haben wir hier das, was einmal Punk war. Wut [und] Emotionen ohne Rücksicht“ (Handwritten).
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Jan Off
Lesungen von Jan Off sind wie ein Ritt auf der Rasierklinge. Du weißt nie, welche Gehirnhälfte dir der messerscharfe Vortrag des Autors durchtrennt. Ob der National-Poetry-Slam-Champion von 2001 sich an das angekündigte Programm hält, ist ebenso ungewiss, wie die Antwort auf die Frage, ob er seine Zuhörerschaft charmant umgarnen oder nicht minder charmant beleidigen wird. Abschweifungen gehören in jedem Fall genauso zum guten Ton wie spontane Reaktionen auf Äußerungen aus dem Publikum. Das ist echtes Stand-up, wenn auch im Sitzen dargeboten. Nicht selten poetisch, nicht selten politisch, immer aber unterhaltsam. Denn eins hat der Verfassers des Erfolgsromans „Vorkriegsjugend“ seit Punkrocktagen verinnerlicht: Wenn du schon mit 180 Sachen auf einen Brückenpfeiler zusteuerst, sollte wenigstens der Soundtrack stimmen.
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Arne Tiedemann
Der nächste Bus kommt nicht - das Warten auf Verkehr
„Nie wieder hatte ich solche Freunde wie mit 14 und der Sommer 1988
war ganz bestimmt nicht magisch, aber vielleicht doch irgendwie kurz
davor. Wir waren voller Übermut und Blödsinn, voller Ideen und Langeweile
und wir dachten wir wissen alles, doch wir wussten nichts. Wir
waren keine Kinder mehr und wir waren längst noch nicht erwachsen,
wir waren 14. Mit 14 weißt Du noch nichts vom Leben und von all
dem, was mal kommen wird. Du hast zwar eine gewisse Vorstellung
und auch Träume und vielleicht sogar vage eine Ahnung, aber mehr
auch nicht…“
Arne Tiedemann, geboren 1973, aufgewachsen gleich hinterm Deich in
Kollmar ist im Brotberuf Bibliothekar und Leiter der Stadtbücherei Elmshorn.
Nebenbei ist er Autor und freier Mitarbeiter der sieben Tageszeitungen
im Kreis Pinneberg. Er schreibt über das Leben, den Alltag und
sich selbst. Tiedemanns Geschichten mit viel Gefühl für zarte Worte
und Lust an derben Wörtern beschäftigen sich meist mit der Gesellschaft
und dem Zeitgeist. Er liest auch vor. Manchmal. Sonst kann er
aber nix.
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The Haermorrhoids
The Haermorrhoids sind eine vierköpfige Ramonecore-Band, die 2014 in
den Straßen Hamburgs gegründet wurde. Ihr Debütalbum „Apparatus of the
Ultimate Power“ erschien 2018 (über LaProchette Surprise Records), gefolgt
von mehreren Tourneen und zahlreichen Konzerten in ganz Europa. 2023 veröffentlichten
sie ihr zweites Album „At the Earth‘s Core“ (über Mom‘s Basement
Records und Monster Zero Records), gefolgt 2024 von der Split-EP
„Proton Packs vs. the Haermorrhoids“ (über Mom‘s Basement Records und
Bad Man Records). Sie kreierten ihren eigenen Ramonescore-Stil, blieben
aber gleichzeitig dem Oldschool-Vibe und dem klassischen Punkrock der
80er und 90er treu: eingängige, schnelle, gruselige, melodische, verrückte
und fröhliche Songs – eine Show direkt ins Gesicht, ohne Schnickschnack.
Im März 2025 veröffentlichten sie mit „Treatment“ eine neue 7“-EP mit vier
Songs, die über Fett Fleck Records und Mom‘s Basement Records erschien.
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Bombe
Die Band Bombe, aus Hamburg beschreibt ihren Stil als „Multipunk“, der sowohl melodisch als auch krachig ist. Mit Deutschen und Englischen Texten. Die Bandmitglieder waren zuvor Teil von HOT SCHROTT, was auf eine interessante musikalische Vergangenheit hinweist. Diese Kombination aus Punk-Energie und melodischen Elementen verspricht ein dynamisches Hörerlebnis,das zum Teil von einer Geige begleitet wird! Die verschieden Bandmitglieder spielten auch schon bei: AUF VERDACHT, CIRCUS OF HATE, LES, SHEEP ON A TREE, PUNKTUCKE, ÜBERWACH
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Bug Attack
Schlagzeug/Gitarre/Gesang: Olli
Die Ein-Mann-Trashrock-Armee patrouilliert im Dschungel der modernen Unterhaltung. Primitiv, laut und ungeschliffen attackiert er die Ohren seiner Feinde mit akustischen Landminen, die er wie ein McGyver aus dem Lärm der letzten 25 Jahre zusammengebastelt hat. Traumatisiert von den Videotheken der 80er, kann er sich kaum ausdrücken und plappert deshalb seine abgedrehten Texte über Ratten, Fernseher, Roboter und den grandiosen Zusammenbruch seiner eigenen Erwartungen.
Grunddaten:
• Aktiv seit 2008
• Einflüsse: Frustration, Wut, Punk, Bier und Actionfilme
• Auftritte hier und da
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WELTNIVEAU
Die fantastische Band WELTNIVEAU wurde von dem wahrscheinlich freundlichsten Menschen in der westlichen Hemisphäre, dem begnadeten Sänger und Gitarristen Rev. Jason Scott und dem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit innovativsten Gitarristen aller Zeiten, Warp Disaster Sude gegründet.
Kurze Zeit später erschien der ruhmreiche Bassist Andy Vegas auf der Bildfläche, dies kann nur als großes Glück für die Menschheit bezeichnet werden. Mit dem überragenden Schlagzeuger Monsieur Dynamike erlebt WELTNIVEAU nun bisher ungekannte Höhepunkte. Wunderbare Melodien, die auf wundersame Weise die Menschen in euphorische Stimmungen versetzen können, sowie die geballte Kraft einer mit Wut, Verzweiflung, aber auch unendlicher Lebensfreude gespielten Musik, das ist und hat WELTNIVEAU.
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Ideal Standard
Ideal Standard sind drei Jungs aus dem Herzen Hamburgs – laut, direkt und mit festem Stand im Power‑Pop‑Punk‑Rock.
Was auf den ersten Blick nach ungebremster Energie und Spaß aussieht, entpuppt sich beim genaueren Hinhören als schonungslose Bestandsaufnahme:
Ideal Standard sezieren die kleinen und großen Fragen des Lebens mit Skalpell und Stromgitarre – ehrlich, nahbar und bis auf
den Nerv. Mit ihrem im März 2025 erschienenen Album „4/3 K O“ sind sie bereit, die Bühnen der Republik zu bespielenund sich direkt in die Herzen des Publikums zu spielen. Druckvolle Hooks, rohe Emotionen und Texte, die hängen bleiben wie der Hall in leeren Straßenschluchten. Bock auf eine Reise in den Nebel des Seins?
Ideal Standard – jetzt live auf dem BÄMstedt‑Festival!
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Antonia Michaelis
Kinderprogramm in der Stadtbücherei Barmstedt mit Antonia Michaelis:
Die Schüler nennen sie in Deutschland ratte (ja, das schreibt man klein), in Madagaskar ramanvy, Flughund. Also ist sie vermutlich eine Flederratte. Sie ist vor langer Zeit an der Ostsee geboren worden, hat ihre Schulzeit in Augsburg verbracht, in Greifswald Medizin studiert, in verschiedenen Ländern gearbeitet (meistens auf hohen Bergen ohne Strom), spricht englisch mit indischem Akzent, französisch mit madagassischem Akzent, spanisch mit peruanischem Akzent und ist eigentlich nirgendwo zu Hause. Und überall. Eine Weile hat ihre Familie in Madagaskar gelebt. Sie wohnt in einem alten Reetdachhaus, wieder an der Ostsee. Ganz weit weg von allem. Mit Mann, vier Kindern, verschiedenen Katzen und sehr vielen Bäumen und Büchern. Aber oft auch wieder in Madagaskar. Sie hat kein Handy. Nein, wirklich nicht. Sie ist Autorin, Fundraiserin, Projektleiterin einer Mini-NGO, Theaterfrau, Malerin, Schulmaterialbastlerin, Wandanstreicherin, Häuser-Entwerferin, Lehrerin, Quatschmacherin und meistens voller Farbe. Man findet sie an Schulen, auf Bühnen und sehr oft im Wald. Beim Bämstedt findet ihr sie zu einer Lesung und einen Vortrag über Madagaskar in der Bücherei.
Diese Veranstaltung ist umsonst und kann OHNE Festivalbändchen besucht werden!
WO? Stadtbücherei
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Die Locations
Kulturschusterei
Zum Alten Markt
Stadtbücherei Barmstedt
Food & Drink
Auf dem Marktplatz wird es Pommes und Getränke geben, in der Barmstedter Innenstadt gibt es außerdem
- einen Döner-Imbiss,
- einen Croque-Laden und
- einen Asia-Grill, sowie
- diverse Restaurants.
Bitte bringt keine eigenen Getränke zu den Konzerten/ Lesungen mit. Jeder Spielort hält eine große Getränkeauswahl für faire Preise bereit.
Parking
Anreise am Besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Bei Anreise mit dem PKW empfehlen sich die Innenstadtnahen Parkplätze der Supermärkte (z. B. REWE) oder der große Parkplatz am Rantzauer See, dann habt ihr als Extra noch einen Spaziergang am Rantzauer See inklusiv (ca. 15 min.)
Infos
Einlass nur mit Festival-Armband. Das Ticket muss am Veranstaltungstag am Infopoint auf dem Marktplatz zwischen 16:00 und 22:00 Uhr gegen ein Armband eingetauscht werden.
Mit dem Festival-Armband erhaltet ihr Zugang zu allen Konzerten, Shows und Lesungen in allen drei Veranstaltungsorten. Der Einlass ist dabei nur bei nicht ausgeschöpfter Kapazität möglich („wer zuerst kommt, mahlt zuerst“).
Kinder bitte nur in Begleitung von Erwachsenen (unter 12 Jahren Eintritt frei) und bis 20 Uhr. Jugendliche (16 bis 18 Jahre) bringen bitte einen Mutti-Zettel mit und verduften bis spätestens 22 Uhr nach Hause. Danke!
Die Nachmittagsveranstaltungen mit Antonia Michaelis in der StaBü sind ohne Eintritt.
Eigentlich nicht nötg, aber wir möchten noch erwähnen, dass unser Festival ein friedliches sein wird und wir ProletInnen und StörenfriedInnen jeglicher Art nicht wünschen. Nazis bleiben bitte ganz zu Hause. Und bitte bitte lasst Eure Onkelz Shirts/Patches zu Hause – auf sowas haben wir keinen Bock, da dies provozierend wirken kann.
Die Veranstaltung ist nicht auf Profit ausgelegt. Falls wir Gewinn machen sollten, kommt dieser den Künstlern und/ oder dem Barmstedter Leuchtturm zugute.
